Vanyek muss singen!

Konzept & Idee: Benjamin Vanyek und Fabian Alder
Gesang: Benjamin Vanyek
Klavier: Alexander Jost
Chello: Nikolaus Messner
Schlagzeug: Andreas Dauböck
Bühne: Alina Helal
Kostüm: Alicia Wochocz

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Warum, fragen sie? Warum nicht, fragen wir!
Vanyek MUSS singen. Ein Naturgesetz! Quasi.
Ob er singen muss, weil es ihm schlicht und einfach in die Wiege gelegt wurde, oder ob es seine Mutter ihm vorschreibt, weil sie über die Jahre sage und schreibe 352 Euro in seine musikalische Bildung gesteckt hat, oder weil ihn das Bronski & Grünberg Theater mit allen Mitteln dazu zwingt… Fakt ist: er MUSS und er WIRD.
Als Benjamin Vanyek zum ersten Mal die Bühne des Bronski und Grünberg Theaters betreten hat, spürte das Publikum: hier passiert etwas ganz ganz Großes und meinte damit nicht nur seine Körpergröße.
Seine Darbietung von „Oh mein Papa“ im Rahmen der hauseigenen Inszenierung von „Pension Schöller“ blieb unvergessen.
Seine aufrichtige Dramatik, seine an Selbstaufgabe grenzende Leidenschaft und seine wahrhaft einzigartige Stimme, die eingesungen einen Umfang von fast zwei Oktaven hat, ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sich hier einer auf den Weg machte, die Herzen der Menschen im Sturm zu erobern.
Nach umjubelten Shows mit „BREL“ im Bronski & Grünberg Theater ging es durch ganz Wien und Umgebung, um schließlich und endlich mit einer neuen One-Man-Show wieder an den Ort, zurückzukehren, wo alles begann.

Begleitet von seinem Orchester (Klavier – Alexander Jost, Cello – Nikolaus Messner, Schlagzeug – Andreas Dauböck) und in einem bronskiesque spektakulären Stage-Design im Stile der 60er Jahre (Alina Helal), gibt Vanyek seine ikonischen, ironischen und poetischen Interpretationen von Liedern wie, Nancy Sinatra’s „Die Stiefel sind zum Wandern“, Shirley Bassey‘s „Diamanten sind für immer“, bis Aretha Franklin‘s „Ich wünsche mir so viel von dir“.

lustig, traurig, skurril, lustig, traurig, skurril, dramatisch